Mittwoch, 30. Juli 2008
Abschied von Venezuela
Sonntag, 20. Juli 2008
Traumstrände in Morrocoy und heisse Schokolade in den Bergen
Mittlerweile schon ordentlich gebräunt, haben wir es uns natürlich nicht entgehen lassen, viele, viele Fotos zu machen.
Leider hat uns auch mal ein Unwetter mit Regen und finsteren Wolken etwas geärgert. Abends haben wir noch ein Weilchen den Pool des Hauses ausgekostet und sind über den Hippie-Boulevard von unserem (im Grunde eigentlich auserordentlich hässligen) Dörfchen Chichirivichi geschlendert. Zum Abschluss der Reise haben wir auf dem Rückweg in einem Natur-Thermalbad Halt gemacht und uns in warmem, giftgrünem Wasser gebadet und so richtig mit Schlamm eingematscht. Und nun noch ein Nachtrag: Am letzten meiner freien Ferientage bin ich mit einer Freundin von Caracas aus mit der Seilbahn hoch auf den Avila gefahren. Von zauberhafter Sicht, wie es der Slogan verspricht, allerdings keine Spur, sondern dicke Wolke und Regen. Aber wir haben uns den Spass nicht verderben lassen und hoch oben in dem Bergdorf Galipan die berühmten Erdbeeren mit Sahne und vor allem viel heisse Schokolade genascht und die frische Luft genossen.Dienstag, 1. Juli 2008
Adios Colegio Santiago de León de Caracas
Und schliesslich all unseren Emotionen freien Lauf gelassen...
Nach hunderten von Umarmungen und Fotos wurden dann draussen die Autos beschrieben und geschmückt und los ging die verrückte Karawane. Im Fenster sitzend und grölend quer durch die ganze Stadt. Am frühen Nachmittag sind wir, ohne grössere Schäden, allesamt bei zwei Klassenkameraden zuhause eingetroffen, wo dann Party angesagt war. Als grosse Überraschung ist am Abend die Sambagruppe, die sie uns beim Piscinazo gestrichen hatten, dazugestossen, und so haben Jungs wie Mädels ordentlich mit den Brasilianer(inne)n die Hüften geschwungen. Am Ende sind die meisten wieder im Pool gelandet, es war köstlich.Sonntag, 22. Juni 2008
Piscinazoooooooo!!!
Sonntag, 1. Juni 2008
Liebe Leute, hier ist was los...
Dienstag, 13. Mai 2008
VIMUN - internationale Krisenverhandlungen und eine super Party...
Als die Debatten beendet und die Verträge abgeschlossen waren, wurde dann auch der Ernst ein bisschen beiseite geschoben und in den Spasssitzungen wurden die sexysten Vertreter oder besten Krawatten gekürt. Ausserdem gab es eine ausgezeichnete Versorgung mit bunten Donuts und co. Wie auch zur Eröffnung der Veranstaltung haben zum Ende nochmal der VIMUN-Generalsekretär, ein echter UNESCO-Funktionär, unsere Schulleiterin usw. ein paar Abschlussworte an alle gerichtet. Und nachdem wir dann am Sonntagabend alle zuhause in Familie ein bisschen den - hier ganz wichtigen - Muttertag gefeiert haben, ging es dann am Abend zur Krönung des Ganzen zur legendären VIMUN-Party. Die war genial. Haben uns herrlich auf dem grossen Trampolin amüsiert, getanzt, getrunken, und früher oder später sind alle im Pool gelandet. Und weil die Feier so weit weg war (Caracas ist gross...), sind viele gleich da geblieben.
Sonntag, 20. April 2008
Das letzte Trimester, Rumbas und olympische Erfolge
Mittwoch, 2. April 2008
Margarita - "Perla del Caribe"
Nachts hat die Hotelanimation mit Shows und Kino für beste Unterhaltung gesorgt. Einmal haben wir den Gängen der immensen, alten Markthalle von Porlamar gestöbert.
Nach einem weiteren Tag am Meer, dem Surferparadies Playa El Yaque, sind wir in das romantische Fischerdorf Juan Griego gefahren, wo wir unmittelbar am Wasser margariteñische Fischspezialitäten gegessen haben, während in unserem Rücken die Sonne langsam im Meer untergegangen ist.Auf Margarita kann man übrigens überall auf den Strassen herrlich frische Empanadas (frittierte Maisteigtaschen), gefüllt mit Fisch und Meeresfrüchten essen.
Dann habe ich mich von Num verabschiedet und bin wieder zu meinen Gasteltern dazugestossen, die sich mittlerweile in einem Landhaus wie aus dem Magazin eingerichtet hatten. Da haben wir das ganze Wochenende einfach nur die Ruhe genossen.

Schliesslich sind wir zur Geburtstagsfeier eines guten, alten Freundes der Familie gegangen, in einem spektakulären Haus am Meer. Alle waren ganz in weiss gekleidet, mexikanische Mariachis haben Musik gemacht und es wurde getanzt bis spät in die Nacht.
Zu meiner Überraschung haben wir unseren Urlaub noch um zwei Tage verlängert. So bin ich mit der Gastoma durch's Stadtzentrum gebummelt, wo man billig einkaufen kann und auf fröhliche Menschen trifft.
Nach einem letzten einsamen Strandspaziergang haben wir am Dienstag wieder die Koffer gepackt und die Insel verlassen.
























































