Montag, 30. Juli 2007

Erste Vorfreude

Mal wieder ein Bild von Caracas. Dieses hier hängt im Gebäude der Vereinten Nationen in Genf.

Langsam fange ich an, mich auf das pulsierende und faszinierende Großstadtleben zu freuen, mit all den Reizen einer explodierenden Weltmetropole, und genauso auch all dem Chaos, das bei so vielen Menschen unvermeidbar dazugehört... Ich glaube, dass Caracas meine Perspektive auf viele Dinge im Leben verändern wird.

Sonntag, 22. Juli 2007

Homage an Luci

...jemanden, den ich noch gar nicht erwähnt hab, den ich aber auf jeden Fall vermissen werde: mein Kater Lucie. Der alte Faulpelz ist einfach das liebste Geschöpf überhaupt, hört immer zu, schafft es immer, einen zum Lachen zu bringen und ist ein besserer Seelentröster als Schokolade =)

Die laengsten und zugleich kuerzesten Ferien

So, das Schuljahr ist vorbei, mein Zeugnis könnte nicht besser sein (1,0... yeah!), morgen ist der erste offizielle Ferientag. Das heißt für mich noch rund sieben Wochen, um nochmal was mit meinen Freunden und der Familie zu unternehmen, bevor ich meine Koffer packe und davonfliege... Und ich hab mir viel vorgenommen: eine Woche Familienurlaub, mit allen möglichen Leuten noch etwas unternehmen, Populario, meine Abschiedsfeier und Partys,... Ich glaube, so richtig habe ich immer noch nicht realisiert, dass ich dann fast ein ganzes Jahr weg bin. Dabei muss ich nur noch die Visumsunterlagen abschicken und ein paar schnuckelige Gastgeschenke besorgen, dann ist alles erledigt. Meine Gastfamilie hab ich auch schon, die scheint schwer in Ordnung zu sein, ich freu mich wirklich darauf, sie richtig kennenzulernen und dort zu leben.
Aber jetzt erstmal noch ein paar Fotos von mir und Caro und Lisa an der heimischen Ostsee:

Donnerstag, 5. Juli 2007

Ein Landei in Caracas

Caracas - ein wuchernder Moloch, eine Stadt, die entweder Ablehnung oder Faszination hervorruft, die mit Macht eine in jedem Falle heftige Reaktion fordert, die selbst Einheimische manchmal überfordert, eine Metropole, in der Wohlstand und Luxus unmittelbare Nachbarn von Armut und Kriminalität sind... So steht es im Reiseführer. Und ich denke mir: Es gibt keine unpassendere und keine spannendere und abenteuerlichere Stadt für ein Landei wie mich...